Feeling
Es ist etwas schwierig, diesen Punkt in Worte zu fassen - ich versuchs trotzdem.
Spielte man jede Note genau zu den Zählzeiten wie in den Beispielvideos zu Pentatonik,
Hammer ons und Pull offs, hörte sich Musik sehr fade an. Je nach Musikstil steht es dem Gitarristen frei, zu verzögern oder zu beschleunigen, Noten etwas länger klingen zu lassen als notiert, dafür andere wieder kürzer. Die Fähigkeit, die dadurch entstehende Dynamik zu erzeugen, nennt man Feeling. Regeln in dem Sinn gibt es nicht, gut ist, was gefällt.
Bei allem Feeling sollte darauf geachtet werden, dass alle Mitglieder der Band im Takt bleiben und das Musikstück gleichzeitig beenden.